Irisches Dampfbad

Sauna, Dampfbäder

Irisches Dampfbad

Irisches Dampfbad

Definition
Ein Irisches Dampfbad besteht aus Feucht-Warmluft-Räumen.

Methode
Als erstes begibt man sich in einen Raum mit 25 bis 35 Grad Celsius Lufttemperatur, den die Römer Tepidarium nannten. Bürstenmassagen unterstützen den Vorgang der Erwärmung durch die Durchblutung der Haut. Wenn man mäßig zu schwitzen beginnt, wird die nächste Kammer mit einer etwas höheren Temperatur von 40 bis 55 Grad Celsius aufgesucht. Das Schwitzen wird dadurch gesteigert. Danach folgt eine Abkühlung mit kalten Güssen aus Schlauch und Brause oder im Tauchbecken. Im Anschluss daran ist eine Ruhephase nötig.

Der zweite Gang beginnt wieder mit den ersten beiden Räumen und anschließend mit dem irischen Dampfbad: Dieser Raum ist dicht mit Dampf erfüllt, so dass man kaum einen Meter weit sehen kann. Durch die Feuchtigkeit verwandelt sich das Atmen in einen Inhalationsprozess. Die Sitzbänke im Dampfbad, mehr zu ertasten als zu sehen, sind oft in die Höhe gestaffelt: Je höher, desto wärmer, je näher der Dampfquelle, desto nasser.

Die Grundtemperatur des Dampfbads liegt deutlich unter der einer Sauna. Nicht starkes Schwitzen ist das Ziel, sondern Öffnung der Hautporen und Tiefenbefeuchtung der Haut. Auch nach dem Verlassen des Dampfbads ist Abkühlung vorgeschrieben, gefolgt von einer Entspannungspause.


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