Die vor der Gisella Kapelle stehende Burgquelle ist etwa 40 m tief, ihre Bauzeit ist unbekannt. Dank dem in 2002 geschahen Freilegen wurde sie beleuchtet, ihr Rand wurde reingemacht. Oben ist eine lateinische Aufschrift zu lesen: "Das ist die Stadt, in der einst reichlich die Quellen der ungarischen Kultur ersprungen sind. Zum Gedächtnis vom Bischof Albert ...
Das Burgtor, mit seinem anderen Namen Tor der Helden wurde zum Gedenken der Opfer des Ersten Weltkrieges gebaut. Das Bauobjekt wurde nach den Entwürfen von István Pázmány 1936 hergestellt.
Die ursprüngliche Prälatur (Vár Str. 18.) wurde prächtig wiederhergestellt. Seine Ballustrade und die Brüstung wurden nach dem Brand 1909 verfertigt. Heute beherbergt es das Erzbischofsamt.
Die Franziskaner kamen in den 1680-er Jahren nach Veszprém. Ihre Kirche Kapelle und ihres Kloster sind mit der ganzen Burg abgebrannt. Mit dem neuen Kloster fing man 1722 an zu bauen, im nächsten Jahr wurde auch der Bau der Kirche begonnen. Das Kloster wurde mit einem Stockwerk erweitert und mit der Kirche verbunden. Über den geschnitzten Täfeln ...
Wenn Sie mehr Zeit haben, empfehlen wir Ihnen, die Ruinen des Klosters der griechischen Schwestern in der Nähe des Tierparks im Séd-Tal zu besichtigen. Die Reste des Klosters der Schwestern im Veszprém-Tal wurden 1936 freigelegt. An diesem Ort wurde der pompöse Krönungsmantel des Herrschers gestickt, an dessen reichen Handstickerei auch selbst die Königin ...
Das nach dem Kanonisten József Dravecz benannte Barock Dravecz Haus (Vár Str. 37.) wurde Ende des 18. Jahrhunderts gebaut und mit dem Wappen des Abtes in Veszprém Tal an seinem Torbogen ausgerüstet. Heute gehört das Gebäude der Veszprémer Akademischen Komission.
Unseren Spaziergang in der Burg fortsetzend kommt man zum im Zopf Stil gebauten mit Löwenköpfen gezierten Gerichtsgebäude. Zur Zeit befinden sich hier das Komitatsgericht und im westlichen Teil das Gefängnis.Heute funkzioniert als Gericht von dem Komitat.
Eines der schönsten Gebäuden der Burg ist das von Jakab Fellner geplante Erzbischofspalast, der an der Stelle des ehemaligen Palastes der Königin und des Schlosses des Bischofs, wie auch an der Stelle des Anfang des 18. Jahrhunderts gebauten Acsádi Palast steht. Das imposante Barockgebäude wurde 1776 fertig, aber der Zahn der Zeit verwahrloste so sehr den ...
Der Feuerturm ist eines der Wahrzeichen in Veszprém, der ursprünglich als Wachturm funktionierte und später zur rechtzeitigen Erkennung eventueller Feuerfälle zu benutzen war. Nach dem Steigen der Spindeltreppe bekommt man einen hervorragenden Blick auf die Stadt. Jede Stunde wird die Verbunk-Musik von Antal Csermák gespielt.
Mai 1- Oktober 15 täglich, 10:00-17:00, Ruhetag: Montag
(+36) 88/426-287
In der Nachbarschaft des Erzbischofspalasts befindet sich die Gisela Kapelle, die der Legende nach von Königin Gisela, der seliggesprochenen Frau des ersten ungarischen Königs Stephans, gegründet wurde. Der besuchbarer Teil - heute eine der ältesten Innenräume des Landes - unserer beinahe verwüsteten Kapelle ist eine der Perlen von Veszprém. Nach der ...
Der Piaristenkirche gegenüber steht das Haus der Alt Priester, das ursprünglich zum Kollegium gebaut wurde. Von der Straßenseite ist es einstöckig, aber von der Talseite hat es drei Stockwerke. Das U-förmige Gebäude wurde 1778 von Jakab Fellner entworfen, hat einen geschlossenen Vorderhof und drei Eingänge.
Dem Gerichtsgebäude gegenüber steht das Havranek Haus (Vár Str. 6.), das das Komitatsarchiv beherbergt. Im 1897 gebauten (Vár Str.8.) Haus ist die Staatsanwaltschaft.
Das schönste Gebäude des Ranolder Platzes ist die Heilige Anna Kapelle. Der Eintritt der 1724 im Barockstil gebauten Kirche wurde mehrmals umgebaut. Von hier aus eine schmale Treppe führt zurück zum Óváros Platz, und winzige Gassen führen zu der Dózsa György Strasse und zum Szabadság Platz.
Bei einer verkehrsreichen Kreuzung, an der Ecke des Szabadság Platzes steht das sogennate Kapuváry Haus. Das ursprünglich 1793 im Zopfstil gebaute Gebäude ist auch heute renoviert. Das Kapuváry Haus diente früher als Rathaus, im westlichen Teil des Gebäudes befinden sich heute verschiedene Geschäfte und ein Parkhaus.
Wenn wir durch die Kossuth Strasse spazierten, wenden wir uns nach rechts dann sofort links! Wir erblicken das Komitatrathaus. Das sehenswürdige Gebäude wurde im Neorenaissancestil erbaut. An seiner Fassade ist der gekrönte Schild des Komitatswappens zu sehen, neben ihm steht die Jahreszahl des Baubeginns. Das rechteckige Gebäude hat einen breiten Innenhof, ...
Auf der nördlichen Seite der Burg kann der Benedikt Berg durch einen schmalen Treppengehweg erreicht werden, auf dessen weißem Fels das 1904 gestellte Kreuz steht.
Es ist eine Mindszenti Gedenkstätte. Es gibt eine Fotoausstellung über die Suche nach Ungarn in Amerika sowie die Werke des Bildhauers József M. Nagy können auch besichtigt werden.
Neben dem Standbild des ersten Königs und der ersten Königin stehend erblicken wir die Margit Ruinen. Die ehemalige Kirche und das Kloster ließ Bischof Bertalan 1240 für die Dominikanerschwester erbauen. Die Tochter von König Béla IV. wurde noch als Mädchen sechs Jahre lang hier erzogen. Die Kirche mit dem Kloster fiel in der Türkenzeit zum Opfer und ...
Das Gebäude von der Fachmittelschule für Ökonomie (Vár Str. 10.) war ursprünglich das Piaristengymnasium. Es wurde 1773-1778 gebaut. Sein geziertes Tor verfertigte der ansessige Baumeister Antal Reindl. Seine lateinische Inschrift heißt: "Der Jugend der Heimat. Seinem Patriotismus und seiner Wissenschaft. Verfertigen ließ es Kaiserin Maria Theresia 1778".
Mai 1- Oktober 15, täglich 10:00-17:00 Ruhetag: Montag
(+36) 88/426-287
Das nächste Gebäude auf der rechten Seite ist die Piaristenkirche, die zwischen 1828 und 1833 im klassizistischen Stil gebaut wurde. Der Turm des Gebäudes ist zweistöckig, obwohl sie die niedrigste Kirche der Burg ist. An der Wand steht die Innschrift MMT, deren drei Buchstaben die Verkürzung des folgenden griechischen Textes sind: Maria, Geburmutter ...
Das in der Nachbarschaft der Burg stehende herrliche Gebäude im Óváros Platz ist das Rathaus. Das im romanischen Stil gebaute Haus wurde ursprünglich 1857 für eine Bank der Kirche gebaut. Die Finanzinstitut wurde eine Zeit lang als Kreisamt benutzt, stand aber dann vor seiner Restaurierung lange verlassen. Nach der Rekonstruktion nahm die Stadt mit einem ...
War die Kirche von Nonnen von Mary Ward mit einem romantischen Stil Szentirmai (Schönbeck) gemäß József-Plänen ungefähr 1860 Ranolder ein Bischof ließ sie bauen.
Von den Veszprémern wurde es dereinst Vogel-Haus genannt, da auf den Secco-Wandgemälden im Barock-Saal wunderbahre Vögel zu sehen sind. Das Gebäude erhielt seinen früheren Namen von Bischof Márton Padányi Bíró, der das Haus im 1733 bauen ließ, und von Kanoniker Stefan Giczey. Im ersten Stockwerk werden Ausstellungen organisiert, um Bischof Márton Padányi ...
Als eines der berühmtesten Wahrzeichen Veszpréms gilt das über den Fejes Tal stehenden Viadukt, die sogenannte Sankt Stephan Talbrücke, welche sich in einer Höhe von 50 Meter über den schlängelnden Séd Bach befindet. Diese Brücke gehört zu den größten und schönsten Talbrücken von Ungarn und wurde von Folly Róbert entworfen. Die Brücke und ihre ...
Am Ende der Burg Straße emporragt das Statuepaar von Sankt Stephan, unserem ersten König, und seiner Gemahlin, Seeligen Gisela. Das Denkmal ist ein Wahrzeichen der Stadt.
Stolz ist die Stadt Veszprém auf die im Jahr 2008 übergebene Veszprém Aréna - in der während eines Jahres seit ihrer Eröffnung 200.000 Besucher waren. Es ist eine multifunktionelle Sport- und Veranstaltungshalle mit 5.000 Plätzen.Die Anlage gibt der Handballmannschaft MKB Veszprém auch ein Zuhause. Es ist ein ausgezeichneter Platz für Ausstellungen, ...
Der Kittenberger Zoo Veszprém ist einer der traditionsreichsten Tierparks in Ungarn. Er befindet sich in Veszprém, nur 15 km vom Balaton entfernt, in dem malerischen Fejes-Tal und ist vom historischen Stadtzentrum nur 15 Gehminuten entfernt.Kálmán Kittenberger (1881-1958), Namensgeber der 1958 gegründeten Tierparks, ist in Ungarn als namhafter Afrika-Jäger ...
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