Geschichte von Gyula – Gyula Geschichte

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Geschichte von Gyula

Geschichte

Gyula ist eine Stadt im Komitat Békés, Ungarn, nahe der rumänischen Grenze mit 32.016 Einwohnern (2008). Die Stadt ist für die rumänische Minderheit in Ungarn von großer Bedeutung, da sich hier auch ein rumänisches Lyzeum befindet.

Die Ursprünge der Stadt reichen ins Jahr 1313 zurück, in dem ein Kloster Gyulamonostor erwähnt wurde. Vermutlich geht der Name auf einen Fürsten gleichen Namens zurück, der Kloster und Siedlung gründete.

Erste menschliche Spuren datieren auf 5000 Jahre v. Chr. Urkundlich wird Gyula erstmals um 1313 von dem König Karl I. erwähnt. In den darauffolgenden Jahren erhält die Stadt u. a. die Zollfreiheit, sie blüht wirtschaftlich und kulturell.

Als Wahrzeichen der Stadt gilt die gotische Burg aus dem 15. Jahrhundert, die einzige erhalten gebliebene, aus Ziegelsteinen erbaute Burg in Mitteleuropa.
Die ehemalige Inselfestung hat an einer Ecke einen runden Panzerturm. Der gotische Komplex mit Schloss und Kapelle (1403-1445) wurde von János Corvin und Beatrix Frangepán mit dieser Corvin-Bastei erweitert. Im besterhaltenen gotischen Wohnschloss von Ungarn sind die Tür- und Fensterrahmen sowie die Eckkamine aus Stein.

Die Siedlung hatte bereits 1332 den Namen Gyula, für den Ursprung seines Namens gibt es mehrere Erklärungen. Laut einer erhielt Gyula von einem Grundherrn seinen Namen, während laut einer anderen der Name der Führungsperson der landnehmenden Stämme dahinter steckt. Die Stadt wurde im 14. Jahrhundert Zentrum der Gegend, als zu der Zeit von mächtigem János Maróti, dem Ban von Macsó die Burg des Grundherrn erbaut worden ist. Die Blütezeit des mittelalterlichen Gyula bedeutete die Zeit von Matthias und die erste Hälfte des 16. Jahrhunderts, zu dieser Zeit fiel die Herrschaft auf den König zurück, dann auf seinen Sohn, János Corvin, der Gyula endgültig zum Komitatssitz machte.

Die wichtigste Anziehungskraft der Stadt ist das Burgbad im 8,5 Hektar großen, zum Naturschutzgebiet erklärten Urpark des ehemaligen Almásy-Schlosses. Das seit 1985 als Heilstätte qualifizierte Bad erhielt mit seinen 19 Becken die höchste, viersternige Bewertung der Strand- und Heilbäder, die vom Ungarischen Badverein festgesetzt wurde. Das seit Jahren ständig verschönerte Bad erwartet die Gäste mit neuen, gedeckten Erlebnisbädern, mit erneuerter Heilkunde, mit Kinder- und Wasserparadies, Wellnesszentrum, Whirpool und mit Wellenbad.


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