Das Haus aus dem 16. Jahrhundert auf dem Bécsi kapu Platz hat Erkerfenster in jeder Ecke und gilt als älteste Wohnhaus der Stadt sowie der schönste Vertreter der frühbarocken Architektur.
Neben dem schönen Erkerfenster des barocken Gebäude kann man hier das Wappen von Győr besichtigen; die Urkundensammlung der Stadt befindet sich auch in diesem Gebäude.
Das schönste Exemplar der barocken Architektur in Győr; der Palast mit Erkerfenster beherbergt das János Xántus Museum, die älteste ungarische öffentliche Sammlung
Das Győrer Bistum wurde von König Stefan dem Heiligen im ersten Jahrzehnt seiner Herrschaft gegründet (1000-1009). Auch die Fundamente der Győrer Basilika wurden während seiner Zeit gelegt. Die Quellen schreiben am Ende des 11. Jahrhundert bereits von einer dreischiffigen Kirche mit erhöhtem Chor. Am Ende des 14. Jahrhunderts liess der Bischof János ...
Die erste Kirche der sich 1627 in Győr angesiedelten Jesuiten wurde zwischen 1634 und 1641 nach Plänen von Baccio del Bianco nach dem Muster der römischen Kirche Il Gesú erbaut. Auch das Ordenshaus und die Schule standen bereits 1667.Nach der Auflösung des Jesuitenordens wurden die Benedektiner Inhaber des Gebäudekomplexes (1802). Das Innere der Kirche ist ...
In den Grundmauern der Burg fand man Spuren römischer Baukunst. Der älteste Teil der Burg ist die untere Hälfte der Turmburg, der aus dem 14. Jahrhundert stammende sogenannte Flucht-gang und der Kreuzgewölberaum. Die an die östliche Ecke des Burgturmes angefügte Kapelle, die Bischof Orbán Dóczy in der Zeit 1481-86 im gotischen Stil errichten ließ, ist ein ...
Terézia Meszlényi, die Frau von Lajos Kossuth ist in diesem frühbarocken Haus aus dem 16. Jahrhundert geboren. Der Hof ist durch eine Loggia angegrenzt.
Auf dem Gutenberg-Platz steht eines der schönsten barocken Denkmäler von Győr, das Bildhauerkunstwerk ?Bundeslade?. Im Jahr 1729 flüchtete ein der Bigamie, der Benutzung eines falschen Namens und der Flucht verdächtigter Soldat in das damalige Jesuitenkloster. Der Bischof versuchte den Flüchtigen in die Bischofsburg zu retten. Der zur Prozession am Tag des ...
Dieses Kunstdenkmal ließ der Győrer Bischof Lipót Kollonich im Jahr 1686 zum Gedenken an die Rückeroberung Budas von den Türken errichten. Die Jungfrau Maria, die Schutzpartronin Ungarns steht auf einer hohen mit Girlanden und Engelsköpfen verzierten Säule, auf ihrem Kopf die ungarische Krone und in ihrer Rechten das Jesuskind.
Die übersichtlich angenehm proportionierte Kirche erhebt sich mit ihrer feinen Fassade über dem Rába-Ufer. Sie wurde in der Zeit von 1783 bis 1785 in einem geschlossenen Hof und ohne Turm erbaut. Das Schmuckstück des galerieartig gestalteten Innenraumes der Kirche ist der geschnitzte Kanzelaltar aus dem späten Barock mit einem Gemälde von Orlai Petrich Soma ...
An der Stelle des heutigen Gebäudes stand die bereits 1703 während der Türkenzeit erbaute Kirche, die 1727 umgebaut wurde. Damals entstanden der Turm und dessen hübsche Zwiebelturmspitze, sowie die Ikonostase großen künstlerischen Wertes. Die Ikonostase ist zusammen mit der Einrichtung ein Werk des späten Barocks, in dem sich die orthodoxe Ausdrucksweise ...
Der Hügel war einst Grabstätte der Kelten, später der Römer. Hier wurde im 12.-13. Jahrhundert die Kirche der nach dem Heiligen Adalbert benannten Pfarrei errichtet, die im 16. Jahrhundert während der türkischen Plünderungen zerstört wurde. Im 17. Jahrhundert stellte die Militärmacht an dieser Stelle einen Richtplatz auf. Anfang des 18. Jahrhunderts ...
Die Karmeliten ließen sich 1697 in Győr nieder. Ihre Kirche wurde nach Plänen des zum Orden gehörenden Laienbruders Athanasius Wittwer in der Zeit von 1721 bis 1725 erbaut. Das Kloster entstand 1732. Hinter der Hauptfassade mit italienischem Charakter erstreckt sich das ellypsenförmige, mit Kuppel überdachte Schiff und der quadratische Altar. In der ...
Die Fassade dieses schönen Rokoko-Gebäude aus dem 18. Jahrhundert kann irreführend sein – auf erstem Blick – da es keine zweite Etage hat, es hat nur einen Dachboden: Ein gutes Beispiel für den Prunk der barocken Epoche.
Die der späteren Geschichte zuzuschreibende, im neogotischen Stil erbaute Kirche entstand 1905 aufgrund von Plänen Károly Csányis. Die Kirche verfügt über beachtenswerte Kirchengegenstände aus dem 17. und 18. Jahrhundert.
Die Schatzkammer besteht im Wesentlichen aus Kirchengegenständen: Wertvolle Meisterwerke der Goldschmiedekunst im Stil ihrer Zeit und Textilgarnituren, die von Bischöfen und Aristokraten der Kirche gestiftet wurden. Aus dem 15. und 16. Jahrhundert gelangten in erster Linie ungarische Arbeiten, vom 18. Jahrhundert bis zum Anfang dieses Jahrhunderts wegen der ...
Die im neoromanischen Stil mit einem achteckigen Grundriß erbaute Synagoge wurde von der neologisch israelitischen Gemeinschaft in der Zeit von 1868 bis 1870 errichtet. Auch im heutigen Zustand ist der mit Bogenbalkons bereicherte Innenraum des Kuppelbaus ein überwältigender Anblick. Sie diente als Vorbild für den Bau zahlreicher bedeutender europäischer ...
Die zwei inneren Höfe dieses Gebäude aus dem 17. Jahrhundert sind gute Exemplare der spät-renaissance Architektur. Die Péter Váczy Sammlung kann man hier besichtigen.
Das frühbarocke Gebäude wurde nach dem gespicktem Klotz unter seinem Erkerfenster genannt (das Handwerkzeichen des damaligen Kaufmannes); im Haus ist die Imre Patkó Sammlung beherbergt.
Der Zoo wurde 1967 eröffnet und seitdem hatte es bedeutende Entwicklungen erlebt. Heutzutage kann man 500 Tiere von 100 Arten im Zoo anschauen, es gibt eine Affeninsel, ein Afrikahaus, ein Süd-Amerika Haus, ein Giraffenhaus, ein Malawi Becken und ein Terrariumhaus.
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