
Andrassy straβe und der Heldenplatz
Im 2002 wurde der Heldenplatz mit seiner Umgebung und die Andrassy straβe mit der unterirdischen Millenium- Bahn auf die Liste des Weltkulturerbe aufgenommen, so schlieβen sie der Ansicht des Burgviertels und des Donauufers auf die Liste von der Kommission des Weltkulturerbe UNESCO.
Die Andrassy Straβe
Die Straβe wurde von Gyula Andrassy (ehemalige Ministerpräsident) genannt. Die Straβe ist zwei und halb Kilometer lang und es hat 3 gut erreichbare Teile. Der erste Teil in der Innenstadt ist 1 Km lang, hier sind hohe Mietswohnungen. Es dauert von der Bajczy-Zsilinszky Straβe bis zum Oktogon. In der Mitte von dem Oktogon bis zum Kodály Körönd gibt es heute Fahrradweg.Die Häuser liegen nicht mehr im Zentrum es ist eine kleine reiche Kleinstadt mit Luxusvillen bis zum Heldenplatz.
1872 wurde entschieden, wo die schönste Straße in Budapest führen wird. Nach einem Zehnhundert wurde fast alle Grundstücke eingebaut, hier befinden sich heute in Budapest die meisten eklektischen Gebäude. Viele Mietshäuser verstecken Springbrunnen, Statuen, prächtige innere Plätze.
Auf der Andrassy Straße in der Innenstadt ist eindeutig das schönste Gebäude die Ungarische Staatsoper, aber viele sind der Meinung, dass das Balettinstituts das schönste ist, das der Staatsoper gegenüber liegt. Hier wurde die alte Musikakademie gebaut, die alte Kunsthalle und das Gebäude der Ungarische Hochschule für die Bildende Kunst.
Zwischen Oktogon und Kodály Körönd wartet auf den Museumbesucher ein blaues finsteres Gebäude, das Haus des Terrors'. Hier gibt es eine ständige Ausstellung, die die kommunistische Diktatur heraufbeschwört.
Hier steht das Ostasien Kunstmuseum, in die ehemalige Geburt haus von Hopp Ferenc. Er hat selbst den größten Teil des Materials zusammengesammelt. Die Botschaften Funktieren auch in den prächtigen Villen.
Zwischen Kodály Körönd und dem Heldenplatz befindet sich das Fünfsterne Andrássy Hotel, das neulich renoviert wurde. Es wurde vom Hajós Alfréd (er war 1896 in Athen Olympiasieger im Schwimmen) geplant. Das Gebäude der Hochschule für Bildende Kunst, die im neorenesans Stil gebaut wurde, schmückt auch die Andrássy Straße und auf dem Kodály Körönd kann man die Wohnung von Kodály Zoltán, einer der Größten ungarischen Komponisten im Jahrhundert besichtigen. Es heißt heute Kodály Zoltán Museum
Unter der Andrássy Straße wurde dem Millennium unterirdische Bahn gebaut.
Es war die erste unterirdische Bahn in dem kontinentalen Europa.
Seitdem wurde die Strecke verlängert.
Heldenplatz
In der Verlängerung der Andrássy Straße ist der größte Platz von Budapest. In der Mitte steht das Milleneumsdenkmal. Der 5m hohe Erzengel Gabriel hält in seiner rechten Hand die hl.Krone und in der linken Hand das Doppelkreuz. Auf dem Sockel Stehen die Figuren der sieben Langderoberer. Der andere Teil des Millenniumsdenkmals ist das halbkreisförmige Säulenportal, in dem die sieben Könige und die sieben bedeutenden Personen, die für die Unabhängigkeit Ungarns kämpften, stehen. In der Mitte steht das Grabmal des unbekannten Soldaten, es wird immer ein Kranz vor den ausländischen Staatsoberhauptes beim Grabmal niedergelegt. Der Platz wird an den Seiten von der Kunsthalle und dem Museum für schöne Künste begrenzt. Hinter dem Heldenplatz kann man auf dem herrlichen Stadtwäldchener See im Sommer Boot fahren im Winter Schlittschuh laufen. Die kulturellen Institute des Stadtwäldchens sind, (der Tiergarten, der Vergnügungspark, Hauptzirkus von Budapest, Széchényi Bad, auf dem kleinen Insel Vajdahunyadvára, das Landwirtschaftliche Museum, und Verkehrsmuseum, sowie die Petőfihalle). sie sind die populärsten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt


