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Parlament-, St Stephan Basilika- Andrássy Straße - Stadtwäldchen
Das Budapester Parlament wurde im neogotischen Stil gebaut. Die Planung für das Parlament der Hauptstadt am Donauufer, eines der schönsten Parlamentgebäude Europas, Schmuck des Kossuth Platzes. Es ist das zweitgrößte Parlament in der Welt, nach dem Bukarester Cotroceni-Palast. Für das 268m lange, 123 m breite und 96m hohe Bauwerk benötigte man 40 Millionen Ziegel halb Millionen Halbbedelsten 40 kg Gold und es mussten 176000 m3 Erde bewegt werden.
In der 19 jährigen Bauzeit waren über tausend Menschen beschäftigt. Seit der Jahrtausendwende sind hier die Krönungsschmucke (die Hl. Krone, der Zepter, der Reichsapfel) ausgestellt. Das touristische Amt des Parlaments stellt in mehreren Sprachen den Besuchern Fremdenfrüher zur Verfügung. Es ist kostenlos für die Bewohner der europäischen Unio.
Nicht weit auf dem Szabadság Platz ist der Sitz des Ungarischen Fernsehens (es war früher der Börsenpalast), das Gebäude der Nationalbank und viele Wohnhäuser, die in eklektizistischem Stil gebaut wurden. In der Mitte des Platzes steht das Denkmal der sowjetischen Soldaten.
Dieses Denkmal wurde im Jahre 1946 erhebt, aber es irritiert viele Leute deshalb wurde schon mehrmals nach der Wende mit Farbe übergossen. Im Jahre 2007 wurde das Relief aus Kupfer abgenommen und in die Donau geworfen. Seit 1996 wird es durch internationalen Vertrag geschützt, so wie amerikanische Botschaft, die 50 Meter davon liegt, und beide werden durch einen Kordon geschützt.
Von dem Freiheitsplatz kommt man bequem in ein Paar Minuten zum St. Stephan Basilika. Es ist eine der größten Kirche von Budapest und es wird auch Pfarrkirche von Lipótstadt genannt. Es ist der größte Sakrale Bau der Hauptstadt. Sie wurde 1851-67 von József Hild im klassizistischen Stil gebaut und ab 1891 von Miklós Ybl im Neorenaissance Stil vollendet. Eingeweiht wurde sie 1905.
Während des zweiten Weltkrieges wurde es bedeutend beschädigt und es wurde zwischen 1983 und 2003 zusammen mit dem St. Stephan Platz in Ordnung gebracht. Die Kirche setzt dem ersten ungarischen König St.Stephan ein Denkmal. Seit 1951 wird hier die mumifizierte rechte Hand des Königs St. Stephan aufbewahrt. Von dem Basilika gibt es eine wunderschöne Aussicht auf die Stadt, es lohnt sich Treppen zu steigen.
Neben der Kirche verläuft die Bajcsy Zsilinszky Straße hier wurde auch ein Fahrradweg gebaut. Die Fahrräder in der Innenstadt können auf diesem Fahrradweg am leichtesten nach dem Margareten- Insel fahren. Von der Ecke der Bajcsy- Zsilinszky Straße und Andrássy Straße spazieren wir nach der Oper. In der Révay Straße wurde die Lustige Bühne gebaut, hier werden verschiedene Kabaretts und zeitgenössische Stücke gespielt.
Das Neue Theater liegt hinter dem Balettinstituts in einer kleinen Straße. Es ist ein kulturelles Treffpunkt, die nicht nur als unabhängige Ensemble funktioniert und eigene Repertoire hat, sondern auch möchte einem verhelfen -egal ob es um einen Mann oder eine Frau geht - die Probleme der heutigen Leute ausfindig zu machen.
Das ungarische Opernhaus wurde nach den Plänen von Miklós Ybl 1875-84 im italienischen neo- Renaissance Stil gebaut. Der erste Hauptmusikdirektor des 1884 eröffneten Hauses war Ferenc Erkel. Bei der Eröffnungsvorstellung wurde seine Oper Bánk bán, die Ouvertüre von Hunyadi László und der 1. Akt von Wagners Lohengrin gespielt. Seit 1895 gibt es hier Licht. Das Gebäude hat vier Teilen: das Foyer, der Zuschauerraum, die Bühme und der Betriebsteil.
Auf beiden Auffahrten schmücken die sitzenden Statuen von Erkel Ferenc und Ferenc Liszt, sowie 2 Sphinxe, alles Werke von Alajos Stróbl. Die riesige Deckenfreske über dem Zuschauerraum, von Károly Lotz, zeigt den Olymp mit den Museen und den Göttern Apollo, Bacchus, Zeus und Venus. Im Vordergrund kann man die Landschaftgemälde von Feszty Árpád bewundern. Das Opernhaus kann man auch mit organisierten Gruppen besichtigen.
An der Oper steigen wir in die Milleniumsuntergrundbahn. Die war der erste solche Verkehrsmittel auf unserem Kontinent. Fahren wir damit bis zum Heldenplatz. Am Ende der Andrassy Straße ist der größte Platz von Budapest der Heldenplatz; in der Mitte mit dem Milleniumsdenkmal. Auf dem Sockel stehen die Figuren der sieben Landeroberer mit ihrem Anführer Árpád. Der andere Teil des Milleniumsdenkmal ist das halbkreisförmige Säulenportal, in dem die sieben Könige und die sieben bedeutender Personen, die für die Unabhängigkeit Ungarns kämpften, stehen.
Der Platz wird an den Seiten von der Kunsthalle und dem Museum für schöne Künste begrenzt. Das Museum für schöne Kunsthalle ist eines der bedeutendsten Museen in Ungarn; wo man in dem neoklassizistischen Gebäude ausländische Kunstwerke von dem Altertum bis heute besichtigen kann. Nach rechts steht die Kunsthalle ( 1896 ), der größte Ausstellungsplatz des Landes.
Es ist ein bestimmendes klassizistisches Gebäude des altehrwürdigen Gesichtes des Heldenplatzes. Es hat keine eigene Sammlung nur periodische Ausstellungen, wo die Arbeiter zeitgenössischer Künstler oder künstlerischer Gruppe ausgestellt wurden. Hinter dem Heldenplatz liegen die Kunsteisbahn und der Bootsee, die im XIX Jahrhundert geöffnet wurden. Die Budapester waren sehr begeistert. Seit 1996 ist die Kunsteisbahn für die Veranstaltung des internationalen Eisschnellaufwettbewerbs geeignet.
Neben dem See befindet sich der Zooring, der sehr viele Sehenswürdigkeiten hat. Unter der Nummer zwei ist das Restaurant Gundel, das im Jahre 1894 gebaut wurde. Früher hieß es ( bis 1910 ) Wampetics Restaurant und es wurde im Jahre1910 von Károly Gundel übergenommen. Das hat in Budapest das größte Prestige. ,, Sein Kleinbruder" ist das Eulenburg Restaurant. Es ist links vom Gundel, sie haben gleiche Küche aber die Preisen sind hier niedriger. Es ist das einzige Restaurant in Budapest, wo nur Frauen arbeiten.
Wenn man weiterspaziert, kommt man zu einem Komplex: Hauptstädtische Tier,- und Pflanzengarten. Der Komplex wurde im Jahre 1866 gebaut. Sein Steintor ist zusammen mit dem Elefantenhaus ein hervorragendes Beispiel des ungarischen Art Nouveau Haus. Am Ende des Tierparks ist das Gebäude des Széchényi Bad. Es ist einer der größten Badkomplex von Budapest. Seine Warmeguelle wurde im Jahre 1879 entdeckt. Es ist das wärmste und tiefste Quellwasser in der Hauptstadt. Gegenüber dem Bad erhebt sich das Bogengebäude des Hauptstädtischen Großzirkus.
Hier wurde zuerst im Jahre 1891 eine Zirkusvorstellung aufgeführt -seitdem gab es 125 Programme, 15500 Vorstellungen und mehr als 25 Millionen Zuschauern. Neben dem Zirkus liegt der Vergnügungspark. In seiner heutigen Form funktioniert seit 1950, aber seine Geschichte reicht in den 1800-er Jahren zurück. Vajdahunyadvár, die für die 1896 -er Weltausstellung gebaut wurde. Nur für die Ausstellung geplant, hatte die Holzkontruktion so großen Erfolg, daß Alpár Ignác gebeten wurde, einem dauerhaften Gebäude Komplex zu bauen. Das Gebäude zeigt die verschiedenen Baustile. Hier ist das Landwirtschaftliche Museum untergebracht.


