In der Zeit der katholischen Reformation erbauten die franziskanischen Vorgänger die Kirche neu im Barockstil. Die feierliche Kirchweihe fand am 21. September 1743, dem Fest des Apostels und Evangelisten Matthäus statt.
Die Matthiaskirche ist die bekannteste Kirche der ungarischen Hauptstadt Budapest. Sie befindet sich im Burgviertel Vár auf der Budaer Seite und ist somit ein Teil des I. Stadtbezirks. Die Matthiaskirche - offiziell Liebfrauenkirche - war die erste Kirche auf dem Schlossberg. Sie ist als Teil des UNESCO-Welterbes eingetragen. Hier fanden die ...
Im nördlichen Teil des Burgviertels, in der Táncsics Strasse kann das Jüdisches Bethaus aus dem Mittelalter aufgesucht werden. Es wurde in den 1360er Jahren gebaut, zu seiner Zeit war es aber nur einer der vielen jüdischen Gnadenorten im Burgviertel.
Unter den 150 Jahren der türkischen Herrschaft enstanden sämtliche Synagogen und jüdische Bürgerhäuser in ...
Das älteste Gebäude in Pest ist die Innerstädtische Pfarrkirche, dessen ursprünglicher Bau bereits unter dem König István entstanden ist.
Die Kirche steht angeblich an der Stelle, wo der Schutzpatron der Stadt, der Hl. Gellért, begraben wurde.
Das heutige Aussehen der Innerstädtischen Kirche ist vor allem vom Barock und Klassizismus geprägt. Interessant ...
Die orthodoxe Kirche aus dem 18. Jh. ist ein Zeugnis dafür, dass früher Serben in diesem Viertel siedelten. Hinter hohen Gittern und dicken, ockerfarbenen Mauern steht die Kirche mitten in einem verwilderten Garten. Ein reizvoller, friedlicher Ort.
Die neue katholische Kirche auf dem Platz de Rosen ist in 8 Jahren erbaut worden, nach den Plänen von Imre Steindl, dem Architekten des Parlaments. Die Kirche ist der Heiligen Elisabeth (1207-1231), der Tochter des ungarischen Königs Andreas II. geweiht.
Die 96 m hohe Kuppel der größten Kirche von Budapest ist von überall aus der Stadt sichtbar. Die Basilika wurde zwischen 1851 und 1905 gebaut. Das im klassizistischen Stil gebaute Gebäude bewahrt die größte Reliquie der Ungarn, den mumifi zierten rechten Arm des Königs, St. Stephan, die sog. Heilige Rechte. Um die Kuppel kann man herumgehen und sie bietet ...
Die Synagoge kann mit geführter Gruppe in jeder Stunde besucht werden. Die Größe des 1859 eingeweihten Gebäudes zeigt auch die Bedeutung des damaligen Judentums in der Hauptstadt. Die Synagoge wurde nach dem im maurischen Stil errichteten Plan des deutschen Architekten Ludwig Förster, eines Lehrers der Wiener Akademie in knapp vier Jahren aufgebaut. Im ...
Der Maria Magdalena Turm ist der Überreste der gleichnamigen Kirche, die einst an diesem Platz stand. Sie wurde um 1250 erbaut und während der Türkenherrschaft zu einer Moschee umgewidmet. Im zweiten Weltkrieg wurde sie bis auf den Glockenturm vernichtet. Aus den Trümmern hat man ein gotisches Fenster wiederhergestellt, ansonsten sind nur noch die Reste der ...
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